Tiere im Korkeichenwald
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Tiere im Korkeichenwald
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Tiere im Korkeichenwald

Die Tierwelt der Korkeichenbiotope

Korkeichenwälder sind Rückzugsgebiete einiger bedrohter Arten wie des Iberischen Luchses, der nur noch rund 100 Exemplare zählt, des Spanischen Kaiseradlers oder des Mönchsgeiers. Zugleich sind diese Biotope Durchgangsstationen von Zugvögeln und Überwinterungsplätze, z. B. von rund 60.000 Kranichen in der spanischen Extremadura. Die Straße von Gibraltar ist neben der Straße von Messina und dem Bosporus ein Verkehrsknotenpunkt im Vogelzug von und nach Afrika.

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Die Korkernte

Zwanzig bis dreißig Jahre müssen die Eichen mindestens wachsen, bevor sie erstmals geschält werden können. Sie müssen in 1,50 Meter Höhe einen Durchmesser von mindestens 70 cm erreicht haben. Alle neun Jahre ist dann Erntezeit.

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Eva Brenner und der Kork
Kornernte
Korkeiche
Fachinformationen
Korkeiche
Montado
Grüne Heldin Korkeiche
Korkeichen im Abendrot
Kork - Das Leben ist wunderschoen
Korkeichenwald
Korkeiche
Korkeiche

Die Montados

Die Korkeichenbiotope gehören zu den biologisch reichsten der Welt und sind gemäß der EU-Habitatrichtlinie im NATURA-2000-Netzwerk aufgeführt. Sie weisen unter den Wald-Lebensräumen eines der weltweit höchsten Niveaus an Artenvielfalt auf. Korkeichenwälder gehören zu den 201 von der UNEP festgelegten weltweiten Biodiversitäts-Hotspots: Im Mittelmeergebiet finden sich bis zu 25.000 verschiedene Pflanzenarten (viermal mehr als im übrigen Europa), davon 13.000 endemische, d. h. nur in dieser Region ansässige Pflanzenspezies – weltweit die zweitgrößte Zahl, gleich nach dem tropischen Teil der Anden.

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